Arbeit & Soziales

Von sozialer Heimatpartei zu Konzernpartei ist es nicht weit

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Dass die ÖVP die Partei der Großkonzerne und Parteispender ist, ist ja hinlänglich bekannt und wird seitens der neuen Volkspartei auch gar nicht großartig bestritten. Für das Recht und den Schutz von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern hat man nicht wirklich etwas übrig, man rühmt sich aber auch nicht damit. Anders gelagert ist die Situation jedoch bei der FPÖ, der selbsternannten sozialen Heimatpartei, wo man den Anspruch stellt, die Partei der Arbeiterinnen und Arbeiter zu sein, aber auf ganzer Linie versagt.

Nach dem Umfaller der FPÖ bei CETA zeigt man auch im Bereich Arbeit und Soziales, dass man wenig für die oft titulierten "kleinen Leute" übrig hat.
Es wurden 4 Tagesordnungspunkte debattiert, bei allen Tagesordnungspunkten macht die FPÖ den Steigbügelhalter für die ÖVP, um die Interessen der Parteispender zu wahren.

Ich werde mich weiterhin für folgende Punkte einsetzen:

- Europäische Arbeitsbehörde: soziale Gerechtigkeit im Kampf gegen Lohn- und Sozialdumping
- Rechtsanspruch auf Altersteilzeit: soziale Gerechtigkeit für ältere Erwerbstätige
- Einkommenstransparenz: soziale Gerechtigkeit für Frauen
- Ausbildungsgarantie bis 25: soziale Gerechtigkeit für die Jugend

#echtsozial #echtfair #echtsolidarisch #likedaniholzinger